A C H T U N G ! ! !

Da unsere Lagerhalle demnächst abgerissen werden soll und wir noch keinen neuen Lagerplatz haben, sammeln wir momentan nur die unten aufgelisteten Teile.

Bitte schickt uns nichts zu, ohne vorher mit uns Kontakt aufgenommen zu haben.

Wir danken für Euer Verständnis!
Was wir derzeit benötigen (vgl.  Bedarf):

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05.02.2018
Bericht des Einsatzes in Südafrika im Januar 2018
Computerlieferung nach Cutwini
von unserem Mitglied Peter Diez

Am 3. Januar 2018 war es endlich soweit. Benny und ich flogen an die Ostküste Südafrikas, um dort ca. 30 Computer in der Maqulu Junior Secondary School in Cutwini im Pondoland einzurichten.

In East London angekommen wurden wir am Flughafen von Rommel abgeholt, dem Kontaktmann, der die Computer von Kapstadt abgeholt hatte und sie bis zu unserer Ankunft bei sich im Hilltop Empowerment Center ( www.hilltop-centre.org) lagerte. Als wir dort ankamen wurden wir erst mal mit einem großen Barbecue empfangen. Genau das Richtige nach unserer 30-stündigen Reise.

Am darauf folgenden Morgen sichteten wir die Computer und die Monitore. Eine Palette war beim Transport umgefallen und entsprechend war ein Monitor defekt. Außerdem konnten wir in Deutschland nicht mehr alle Monitore vor dem Versand auf Funktion überprüfen und so stellte sich heraus, dass wir einige defekte Monitore nach Südafrika verschickt hatten.

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04.02.2018
Heute oder morgen - das ist die Frage
Die Zeit nach dem Ausflug nach Chesongoch verging wie im Flug. Mittwoch war “Java-Day”, womit der Besuch des gleichnamigen Restaurants (JAVA) gemeint war, das nicht nur Burger oder Sparerips im Angebot hat, sondern auch einen hervorragenden Milchshake herstellt. Double Mokka oder Espresso war wie immer die Wahl. Und wir haben Sr. Emily getroffen und über die Vorkommnisse der letzten Monate geplaudert und “gelästert”. 

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04.02.2018
In der Hitze der Nacht
Am Sonntag ging es dann nach Chesongoch im  Rift Valley. Da wir wenig Zeit hatten, haben wir uns entschlossen, mit dem Flugzeug nach Eldoret zu fliegen, wo uns der Jeep der Missionsschwestern abholte. An dem Service der Skyward Express Fluglinie kann sich so mache Europäische Airline ein Beispiel nehmen: auf die Minute starten, auf die Minute landen und dazu preiswert. Für Sr. Liliane, Leiterin der Mission in Chesongoch, die in Karen an einem Seminar teilnahm und mit uns zur Mission zurückkehren sollte, war der 45min Flug ein erstes Erlebnis.

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31.01.2018
Sind es Computer oder Wundertüten?Es ist immer wieder erstaunlich (besser ärgerlich): Du lässt einen Computer anlaufen, er funktioniert, der Installationsprozess läuft an und nach 2 Stunden stellst du fest, dass nichts passiert ist. Die Desktops sind wirklich “in die Jahre gekomnmen” und die Hauptplatine (Motherboard) den Geist aufgegeben hat. Wir werden wohl in einigen wenigen Jahren umstellen, und ob dann noch Desktops benutzt werden. ist fraglich. St.Scholastica hat zwischenzeitlich weitere Tablets bestellt, die dann auch mit unseren Linux-Servern in Verbindung treten werden. Unser Augenmerk wird dann mehr auf “Content” als auf Hardware liegen.

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25/01/2018
Erst grübeln, dann dübeln
Diesen Leitspruch, den Michael von einem Schweizer Schreiner, bei dem er seine handwerklichen Fähigkeiten verbessern konnte, mit auf den Weg bekam, gilt auch für unsere Installationsarbeiten. Denn kaum hatten wir das Programm "Scratch" nachinstalliert und ins Backup gepackt, fiel uns auf, dass die Startup-Pages vom Firefox und Chromebrowser nicht auf den Server zugriffen. Also Startpages konfigurieren und erneut bei allen Rechner das Backup schreiben. 

24/01/2018
Viel Staub und störrische Geräte
Der erste Eindruck des Zustands der Computer in den IT-Räumen war gut - bei näherem Hinschauen aber ernüchternd. So mussten wir in IT-Raum 1 (der Hauptraum) fast die Hälfte aller Geräte ersetzen - d.h. aus IT-Raum 2 herausnehmen. Teils waren die Motherboards defekt oder die Harddisks zu klein, um das Backup darauf zu installieren. Besondere "Freunde" bereiten auch die kenianischen Steckdosen und Stromleisten. Man weiß nämlich nie, ist der Stecker defekt (d.h. die Sicherung im Stecker), die Leiste selbst oder die Steckdose.

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23/01/2018
Die aus der Kälte kamen
Werner war nach Konstanz gekommen, damit wir alle am frühen Samstagmorgen (4:30 Uhr) ins Taxi zum Flughafen Zürich fahren konnten. Der Flug mit British Airways über Heathrow gestaltet sich relativ problemlos, denn trotz Verspätung in Heathrow erwies sich die Sorge, ob es unser Gepäck rechtzeitig nach Nairobi schaffen würde als unbegründet. 

Nach 2 Stunden warten auf Gepäck und Passage durch die Passkontrolle konnten wir Sr Rosa und Sr Lucy in die Arme schließen.

Bild: IT-Lehrer Richard, Michael und Werner

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02/01/2018
Burundi
Und irgendwann funktioniert es dann doch...
Im Frühjahr 2012 wurden an einem Samstagnachmittag im „Computerhotel“ von Linux4Afrika an der neuen Messe in Freiburg wieder einmal Computer auf- und zugeschraubt, Festplatten ausgetauscht und getestet. 80 Computer, ebenso viele Röhrenbildschirme und 27 Flachbild-schirme, Tastaturen, Mäuse und allerlei Computerzubehör wurden verpackt und gingen im Mai in einem Container auf eine lange Schiffsreise nach Afrika.
Die Computer waren bestimmt für die sogenannte Friedensschule „Ecole Mahoro“ in Burundi. Dieses Schulzentrum liegt in den Hügeln von Burundi, ist also eine Schule für die ländliche und arme Bevölkerung dieses Landes.

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16/10/2017
Paletten abgeholt
Heute wurden die Paletten für Südafrika von der Schweizer Spedition abgeholt. Damit kann Werner nun auch seine über Wochen zweckentfremdete Garage wieder für sein Auto nutzen.

Morgen sollen die Container ihre Reise nach Kapstadt antreten.
Anbei ein paar Bilder der Aktion.

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03.10.2017
Projekt Südafrika

Vor eineinhalb Jahren machte unser Mitglied Peter Diez in Südafrika Urlaub. Dort ergaben sich über Vuyani, einen Wanderführer der Pondoland Walking Safari

( www.facebook.com/pondolandwalkingsafari),

Kontakte zu einer Schule in einer ländlichen Region an der Ostküste in der Nähe von Lusikisiki. Die Idee entstand, an der Schule dort einen PC-Raum mit gespendeten PCs einzurichten.

Da wir mit dem Lager an der Messe nicht mehr planen konnten, mussten wir uns eine alternative Lageroption überlegen und sammelten PCs in privaten Kellern, Räumen, oder gar Wohnzimmern.

Ca. ein Jahr lang hatten wir nun PCs aus verschiedenen Quellen gesammelt:
Durch die Erneuerung der PCs in den FreiOSS.net-Schulungsräumen konnten wir einige der alten funktionsfähigen PCs für Südafrika verwenden. Außerdem erhielten wir 30 Monitore, 13 PCs und diverses Zubehör von Grimm Küchen in Freiburg, die ihre IT erneuerten. Von den Physikalisch-Technische Werkstätten Dr. Pychlau GmbH in Freiburg erhielten wir 10 PCs mit Monitoren und gesamtem Zubehör.

Momentan befinden sich drei Paletten mit insgesamt 47 Desktop-PCs, 74 Monitoren und jeder Menge Zubehör und Kabel in der Garage von Werner Buchholz; diese werden in den kommenden Wochen abgeholt, um auf die Schiffsreise nach Südafrika zu gehen.


Für das Verschiffen der Hardware können wir zum Glück auf Kontakte der Organisation Co-Willing

( http://cowilling.org)

zurückgreifen, die den Transport finanziell und organisatorisch übernehmen. Co-Willing ist eine internationale Organisation, die sich für verantwortungsbewusste Regierungsführung und nachhaltige Entwicklung in Afrika einsetzt. Ein großes Geschenk, dass sich diese Kontakte ergeben haben.
Sobald die PCs in Südafrika angekommen sind, werden Peter und Benny Rybalkin dorthin fliegen um mit den Kontakten vor Ort die PCs in Betrieb zu nehmen.

 

Ein besonderes Dankeschön an unseren Schatzmeister Werner, der u.a. die Packaktion der PCs und bis auf Weiteres auch das Lagern der bepackten Paletten in seiner Garage ermöglichte, an Peter und Sebastian und allen FreiOSSler, die sich aktiv bei diesem Projekt engagieren!

  

 

   

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20.03.2017

Hacking für einen guten Zweck - Jetzt anmelden!

Wir veranstalten in Kooperation mit der VHS Freiburg und der VHS March eine Vortragsserie zum Thema Hacking, Schadsoftware und Datenschutz. Themenbereiche: Wie bewegen sich Unbekannte, deren Personalien anonym bleiben sollen im dunklen Bereich des Netzes? Welche Programme kommen zum Einsatz? Ist das Surfen im Darknet legal? Eine Schadsoftware verschlüsselt Ihre Daten - was tun, wenn Sie betroffen sind?

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07.02.2017

Der Widerspenstigen Zähmung
Heute (Mittwoch) ist der letzte Tag in Ruaraka. Danach fahren Birgit & Michael in den Naturpark Masai Mara. Auf der Rückkehr werden die beiden noch eine Nacht in Karen verbringen, wo sie Dr. Walk mit Frau treffen werden (Dr. Walk kommt am 8.02. nach Ruaraka).

Bis auf zwei Computer, die sich weder vernünftig booten, noch via Netzwerk neu installieren ließen, sind beide Klassenzimmer voll funktionsfähig. Selbst der Versuch,  eine Installation mittels USB Stick auf einem der beiden laufen zu lassen, scheiterte. Doch ein Blick in die fdisk -lu Ausgabe zeigte, dass die HDD gar nicht vorhanden war. Also öffnen, checken und feststellen, dass sich das IDE-Kabel gelöst hatte. Warum auch immer.

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05.02.2017

Es muss nicht immer „Linux“ sein…
Freitags wird in der Schule nur ein halber Tag lang gearbeitet. Nach dem Mittagessen ist für alle Schüler “Aerobics” angesagt. Michael hatte von seinem Tischtennis-Club einen Koffer voller neuer Trikots und TT-shorts mitgebracht, denn in der Aula befindet sich auch ein Tischtennisraum. Der Zufall wollte es, dass Michael  auf eine Spielpartnerin traf; Stefanie Seiz, die sich im benachbarten Slum um  Straßenkindern bemüht. Tough Lady, nicht nur im Job, sondern auch im Tischtennis. Michael wurde teilweise hoch geschlagen und konnte nur zwei von insgesamt 11 Sätzen für sich entscheiden. Zwei interessierte Schüler erhielten dann noch eine Tischtennis – Lehrstunde und wurden mit Trikots belohnt und motiviert, dran zu bleiben. Abends gab es für alle Internatsschüler wieder „Movie-Night“.

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03.02.2017

Der Fortschritt läßt sich nicht aufhalten
Die Zeit vergeht schnell wie im Flug. Die IT-Klassenräume sind soweit (bzw. weiterhin) funktionsfähig – die “Aussteiger” werden neu installiert. Allerdings muss der Beamer noch “entmantelt werden, denn irgend ein Schlaumeier hat das Gerät so eingepackt, dass es innerhalb von 10 Minuten überhitzt und sich dann verabschiedet (ausschaltet). Mal sehen, ob es morgen ohne “Wintermantel” besser funktioniert. Man kann ihn nämlich gut für die täglichen Schulungen (heute war Libreoffice Writer dran) einsetzen.

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01.02.2017

Es geht langsam voran…..
Hurra: Der Client konnte nunmehr über LAN gebootet werden. Dank der Hilfe der Helpline (namentlich HP, Flöschie als Backup) konnte das Netzwerkproblem gelöst werden. Offen bleibt allerdings die Frage, warum beim Booten das “Ubuntu 14.04” erscheint und nicht “Ubuntu 16.04”. Das muss man in Freiburg überprüfen (wie auch die Aktualisierung der Doku!). Michael hat deshalb die Entscheidung getroffen, keinen Update vorzunehmen und dies auf das kommende Jahr zu verschieben.

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31.01.2017

Das Geheimnis der Netzwerkkarten
Am Sonntag Nachmittag besuchten Birgit und Michael ein Konzert des Kenianischen Jugend Orchesters. Zwei der Musikerinnen stammen aus der St. Scholastica School und unterrichten als Tutorinnen “Geige” an ihrer Alma Mater. Das Orchester hat bereits an internationalen Anlässen gespielt, z.B. vor den United Nations. Sonderbar nur, dass die Regierung Kenias es nicht für nötig hält, die jungen Leute finanziell zu unterstützen; sie sind auf Sponsorship von Instituten und Firmen angewiesen. That’s Africa. Anschließend ging es zum obligatorischen “double Mokka” im Java-Restaurant.

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29.01.2017

Wochenende in Ruaraka – Filme und Affen
In den vergangenen Jahren wurde den Internatsschülern immer einen Film gezeigt, was von Ihnen sehr geschätzt wurde. Da der mitgebrachte Film im letzten Jahr wohl nicht ganz mit den ethischen Grundsätzen der katholischen Lehre in Einklang zu bringen war (man hatte ihn  vorher nicht angeschaut), wurde damals einfach in die nahegelegene Thika-Mall gefahren und das gewünschte Video gekauft. Deshalb wurde diesmal darauf verzichtet, einen Film aus Europa mitzubringen. Das war keine gute Idee, denn den Laden in der Mall gab es nicht mehr. Also was tun? Ohne auf die Details eingehen zu wollen, ist es letztendlich gelungen, den Film “The lion, the witch and the wardrobe” an Land zu ziehen – zwar nicht HD, aber mit genügender Qualität. Er wird heute Abend geschaut (hoffentlich ohne Stromausfall).

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28.01.2017

1. Bericht von Michaels und Birgits Projekt-Besuch in Kenia:
Licht und Schatten - Ankunft in Nairobi

Der Flug von Stuttgart via Zürich nach Nairobi ist deutlich kostengünstiger, als von Zürich direkt. Deshalb hatten sich Birgit & Michael entschlossen, die “Mission Kenia” von Stuttgart aus zu starten, zumal es eine gute Verbindung mit dem Flixbus von Konstanz zum Flughafen Stg. gibt.
Michael war besorgt, ob das Gepäck in Zürich rechtzeitig in den Flieger gelangen würde; es waren nur ca. 45 min. von Landung zu Start. Aber, auf die Schweizer kann man sich verlassen – beide Gepäckstücke kamen in Nairobi an, wo uns die Srs. Paula und Emily erwarteten.

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